52 Thesen zur nachhaltigen Stadtentwicklung – was sich jetzt ändern muss

Sagen wir, wie es ist: Unsere Städte stehen aktuell vor einem Haufen von Problemen: Klimawandel, Städtewachstum, Flächendruck, Innenstadtsterben, bezahlbares Wohnen und und und. Was es jetzt braucht sind tatsächlich smarte Lösungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Im G+L-Onlinemagazin „52 Thesen“ definieren Expert*innen aus Stadtplanung und Landschaftsarchitektur was sich jetzt ändern muss. Sie wollen auch mitmachen? Gerne, mehr Infos hier.

Theresa Ramisch, Chefredakteurin

G+L – Fachmagazin für Landschaftsarchitektur und Stadtplanung

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Einfamilienhaus bei 52 Thesen

Das Einfamilienhaus ist tot. Es lebe das Einfamilienhaus.

Akzeptieren wir das Einfamilienhaus als klassische Wohnform, lassen wir es ausbluten oder reanimieren wir es gar? Dieser Frage widmen wir uns in unserer dritten These in unserem neuen Online-Magazin „52 Thesen“.

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Das Einfamilienhaus ist so heilig wie das Steak auf dem Grill – Ralf Niebergall

Ralf Niebergall ist ein Tausendsassa. Seit 2013 ist er Vizepräsident der Bundesarchitektenkammer. Als Vertreter der BAK ist er zudem „Head of Delegation“ der deutschen Delegation im Architects‘ Council of Europe. Er ist aber auch in der Lehre tätig. Seit 2019 darf er sich Direktor der englischsprachigen „Dessau International Architecture Graduate School (DIA)“ nennen. Wir von der G+L schätzen ihn als sehr zuverlässigen Partner in der BAK. Wann immer wir eine Frage an den BAK haben, er antwortet. So auch bei unserer dritten These geschehen.

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Um ein Einfamilienhaus muss man nicht herumlaufen können – Fabian Peters, Baumeister

Fabian Peters ist Chefredakteur des Architekturmagazins BAUMEISTER, einem Schwestermagazin der G+L. Das Einfamilienhaus ist ihm als Thema naturgemäß alles andere als ein Unbekanntes. Erst im September 2021 gab es zum Thema eine komplette Ausgabe. Wie er zum Einfamilienhaus und dessen Zukunft steht, das haben wir Fabian Peters zu unserer dritten These gefragt.

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Haus und Garten sind Luxus (und unsterblich) – Tancredi Capatti

Tancredi Capatti und Matthias Staubach von capattistaubach haben uns 2021 ziemlich beeindruckt. Gemäß dem Motto „Machen ist wie Wollen, nur krasser“ führten die Büroinhaber vor rund einem Jahr die 4 Tage Woche für ihr Team ein. Ähnlich gewitzt geht das Berliner Büro an seine Projekte ran – und auch an unsere 52 Thesen. Hier bezieht Tancredi Capatti Stellung zu unserer dritten These.

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Mitmachen! Die Stadt der Zukunft braucht Sie!

Klimawende, Innenstadtentwicklung, Flächendruck – Manometer, haben wir gerade Themen! Das finden Sie auch? Dann machen Sie doch bei den 52 Thesen für eine nachhaltige Stadtentwicklung mit! Ob interessierte Privatperson, Architekt*in, Landschaftsarchitekt*in, Stadtplaner*in, Bürgermeister*in, Metzger*in, CEO, Mediziner*in oder Bürofachkraft – Sie können bei unseren 52 Thesen mitdiskutieren, selbst Stellung beziehen und neue Wege für eine nachhaltige Stadtentwicklung vorschlagen. Zögern Sie nicht und schreiben Sie uns eine Mail. Wir freuen uns über jede Person, die gemeinsam mit uns unsere Städte weiterbringen möchte. Welche Thesen für 2022 geplant sind und wie Sie genau mitmachen können, das lesen Sie im folgenden Text.

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Wir dürfen unsere Innenstadt nicht sterben lassen

Der Einzelhandel befindet sich in einem Strukturwandel. Expert*innen sehen Bund und Länder in der Pflicht Lösungen für eine nachhaltige Innenstadtentwicklung zu schaffen. Aber was ist eigentlich das Problem, wenn der stationäre Handel unsere Innenstadt verlässt? Ein Überblick.

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Die Innenstadt muss zugänglicher sein – Ricarda Pätzold, Difu

Mitte Februar veranstaltete das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) online eine öffentliche Dialogveranstaltung zum Thema Innenstadt. Wir nahmen dies zum Anlass bei Ricarda Pätzold, vom Forschungsbereich Stadtentwicklung, Recht und Soziales beim Difu, ein Statement zu unserer dritten These anzufragen. Ihr Videostatement sehen Sie hier

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Mehr Inspiration statt Trübsinn! – Irene Lohaus

„Wir dürfen unsere Innenstadt nicht sterben lassen“ – Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin Irene Lohaus schreibt keinen großen Appell dazu, was sich ändern muss. Sie antwortet zu unserer zweiten These mit der Skizze einer vitalen Zukunfts-Innenstadt.

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hochC Landschaftsarchitekten zu Innenstadt
Wir können das Thema nicht an die Politik abgeben – hochC

Die zweite von 52 Thesen lautet „Wir dürfen unsere Innenstadt nicht sterben lassen“. Eine Herausforderung, der sich hochC Landschaftsarchitekten aus Berlin mit Freude stellen. In ihrem Videostatement beziehen Luisa Balz, Lioba Lissner und Gasper Habjanic Position, warum die Disziplin der Landschaftsarchitektur für eine lebendige Innenstadt so wichtig ist.

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Tobias Just zu These 2 „Innenstadt“
Wir müssen Veränderung zulassen – Tobias Just, IREBS

Tobias Jost ist Inhaber des Lehrstuhls für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg und Wissenschaftlicher Leiter der IREBS Immobilienakademie. Im Video bezieht er Position zu These 2 – Innenstadt.

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Bitte weniger Konsum, mehr Streit! – raumzeug

Korbinian Lechner und Felix Lüdicke vom Münchner Planungsbüro raumzeug beziehen Position zu unserer These 2 – Innenstadt.

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Der Klimawandel ist nichts für Weicheier

Die EU will ein Exempel gegen den Klimawandel statuieren und plant bis 2050 Treibhausgas-neutral zu sein. Die neusten Zahlen zum Jahr 2021 geben hierfür jedoch alles andere als Hoffnung. Alles, was Sie zum Thema Klimawandel, seine langfristigen Gefahren wissen müssen sowie die aktuellen Zahlen zu Klimaleugnerorganisationen, Umweltflüchtlingen und Emissionsspitzenreitern, finden Sie hier.

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Wir dürfen keine Weicheier sein – René Rheims, KRAFT.RAUM

René Rheims, Gründer von KRAFT.RAUM, zu unserer These 1 – Klimawandel. Das junge Landschaftsarchitekturbüro definiert sich durch demonstrative, aber sachliche Entwürfe.

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Wir müssen radikaler werden – Carlo W. Becker, bgmr

bgmr Landschaftsarchitekten stehen seit 1987 für eine klimaintelligente Stadtplanung, die nationale und internationale Maßstäbe setzt. Hier bezieht Carlo W. Becker, Partner bei bgmr in Berlin, Position zur These 1 – Klimawandel.

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Wir sind Weicheier – Franz Reschke, FRL

FRL: Das junge Büro nahm 2021 einfach mal drei Wettbewerbserfolge infolge mit nach Hause. Wen Franz Reschke, Gründer von FRL, anlässlich der These 1 – Klimawandel als Weichei bezeichnet, lesen Sie hier.

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Die Eieruhr tickt – Valentin Bauer, SINAI

SINAI zählt zu den spannendsten deutschen Landschaftsarchitekturbüros unserer Zeit, gewann u.a. für die Gestaltung der BUGA Heilbronn zahlreiche Preise. Valentin Bauer, M. Sc. Landschaftsarchitektur bei SINAI, äußert sich hier zur These 1 – Klimawandel.

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Ein Handlungsaufruf von bauchplan ).(

„ACT NOW!“ heißt die zweite gastkuratierte G+L. Das Planungskollektiv bauchplan ).( liefert hier Antworten und Ideen dem Klimawandel zu begegnen und startet damit einen Handlungsaufruf an die Bau- und Planungsbranche mehr Verantwortung zu übernehmen, sich mehr zu trauen, kompromissloser nachhaltig sein oder auch innovativere Konzepte zu entwickeln. Denn fest steht: Wenn wir diesen Planeten die nächsten Jahrzehnte in einem für die Menschheit erträglichen Klima bewohnen wollen, müssen wir handeln. Seitens G+L-Redaktion spielen wir hier den bauchplan ).(-Handlungsaufruf redaktionell in einem Online-Special weiter.

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Die Stadt als Schwamm

Hochwasserschutz in den Innenstädten bedeutet mehr Flächen mit Schwamm- und Speicherfähigkeit. Landschaftsarchitektur in China aber auch Projekte in Karlsruhe zeigen, wie eine wassersensible Planung gelingt.

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Ganzheitliche Stadtentwicklung: Karlsruhe Zukunft Nord

Ziel aller Planungen muss ein naturnaher Wasserhaushalt in bebauten Gebieten sein. Darauf sind alle Planungen bei Neubau und im Bestand auszurichten. Die Infrastruktur sowie das Entwässerungskonzept sind darauf auszulegen und die technischen Erfordernisse frühzeitig zu berücksichtigen. Bereits 2014 wurde dies durch die Stadt Karlsruhe als Bestandteil des Klimaplans verfolgt.

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Regenwassermanagement wird Leben retten!

Die dramatischen Hochwasserereignisse in letzter Zeit haben uns allen vor Augen geführt wohin uns fehlgeleitete Planung führen kann. Diese Problematik tritt jedoch nicht nur in Europa auf, auch China ist davon stark betroffen. Wie Regenwassermanagement gelingt, erklärt Bianca Maria Rinaldi, Architektin und Professorin in Turin, anhand chinesischer Landschaftsarchitektur.

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Monofunktionalität können wir uns nicht mehr leisten!

Klimaangepasste Stadträume sind mehr als grüne Technikflächen für das Regenwasser. Sie müssen für die Menschen, die dort leben, eine Aufenthaltsqualität bieten. Die Forderung lautet mehrfachnutzbare Flächen, denn Monofunktionalität können wir uns nicht mehr leisten!

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Form Follows Climate

Der Klimawandel wird unsere Städte „zum Kochen“ bringen. Lösungen, die der starken Erhitzung entgegenwirken, sind deshalb jetzt notwendig. Was bedeutet das für Planer*innen? Brauchen wir ein neues Paradigma im Sinne Form Follows Climate?

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Stadtraum macht Klima

Die Gebäudeumgebung wird in der Regel nur im Kontext der Besonnung, Verschattung und Tageslichtnutzung gesehen. Dabei kann Außenraum nachhaltig zur Verbesserung des Stadtklimas beitragen: Klimagerechtes Entwerfen und Bauen, das hohe Aufenthaltsqualität im Innen- und Außenraum mit möglichst geringem Ressourcenverbrauch und minimalen Belastungen für die Umwelt in Einklang bringt, dafür steht Transsolar Klima Engineering.

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Wir brauchen das Wissen um physikalische Phänomene

Wie müssen unsere Städte sein, dass sie den veränderten klimatischen Bedingungen standhalten? Als Architekt und Urbanist experimentiert Phillippe Rahm mit Parametern wie Wind, Verdunstung, Wärmeaustausch und Konvektion an neuen Formen der Architektur und etabliert Kalt- und Warmplätze, die losgelöst von rein ästhetischen Ansprüchen an Form und Material zukunftsfähig sind.

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Besinnen wir uns auf das Wissen um traditionelle Architektur

Die Rückbesinnung auf traditionelle Bauweisen ist in Syrien mit den deutlich spürbaren Auswirkungen der Klimakrise ein dringliches Thema. Der syrische Architekt Mohamad Faisal Al-Kazei und Leiter des Department Architecture and Interior Design in Nizwa im Oman betont die Möglichkeiten um eine nachhaltige architektonische Entwicklung im arabischen Raum.

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Kipppunkt Klimaschutz – Klimagesetzgebung in Bewegung

Effektiver Klimaschutz ist praktisch von allen Staaten dieser Erde völkerrechtlich zugesagt worden. Bislang laufen die nötigen nationalen Umsetzungsschritte jedoch meist schleppend. Ziele und Statusmeldungen sind zudem trotz sensibilisiertem Journalismus nur bedingt kontrollierbar und Verstöße oder Säumnisse kaum sanktionierbar. Entpuppt sich das Pariser Klimaabkommen als zahnloser Tiger?

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Lasst uns die Gesetzgebung mutig reformieren!

Lehrende tragen eine große Verantwortung, die kommende Planerschaft auf die großen klimabedingten Herausforderungen vorzubereiten. Wie jedoch überträgt man akademische Experimente in den realen beruflichen Alltag? Martina Baum, Direktorin des Städtebau-Instituts der Uni Stuttgart und Inhaberin des Büros Studio Urbane Strategien erklärt ihre Vision.

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Ja, wir brauchen Verbote!

Der Ruf nach einer gesetzlichen Verankerung des Klimaschutzes wird auf internationaler Ebene immer lauter. Wird die persönliche Freiheit der nächsten Generation zu sehr eingeschränkt, muss dieser die Möglichkeit ein geräumt werden, Verstöße gegen den Klimaschutz einklagen zu können. Der Architekturkritiker und Architekturjournalist Maik Novotny plädiert für einen internationalen Strafgerichtshof für Umweltsünden.

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In der Klimakrise: Klimaschutz muss effektiv und schnell sein

Özden Terli ist Diplom-Meteorologe und Wettermoderator im ZDF. Sehr früh erkannte er die Wichtigkeit seiner Rolle als Kommunikator der Klimakrise. In unserem Gespräch für ACT NOW! betonte er die unabdingbare gesetzliche Grundlage, die eine echte Wende in der Klimapolitik benötigte, um rasch messbare Ergebnisse zu erzielen.

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Die Welt ist fertig gebaut

Mit der These „Die Welt ist fertig gebaut“ startet Roland Gruber, Zukunftsraumentwickler und Gründer von nonconform, in den Dialog mit bauchplan ).(. Haben wir fertig gebaut? Wenn ja, was folgt daraus und was bedeutet das für unsere Profession? 2004 veröffentlichte das Grazer Architekturmagazin GAM eine Karte von Europa als Stadt. Gilt das Prinzip der Urbanisierung heute bereits weltweit? Wenn dem so ist, stünde der Baubranche und mit ihr der Planerschaft ein großer Wandel unmittelbar bevor.

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New Jersey ist „built out“

Wolfram Höfer, Associate Professor am Department of Landscape Architecture an der Rutgers University, spricht über den Staat New Jersey, der als erster den Status „Built Out“ erreicht und welche Lösungsvorschläge es bereits gibt, um dem Versiegelungstrend entgegenzuwirken.

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Boden für Alle

Die Bodenfrage ist neben der Klimakrise zum dringlichsten Thema unserer Zeit geworden. Es wird bis heute Bauland in bester Lage nicht genutzt, während rundherum neues Bauland umgewidmet und die Zersiedelung vorangetrieben wird. Marktwirtschaftliche Logik am Boden anzuwenden kann jedoch nicht funktionieren, da die ‘Ware’ Boden nicht vermehrt werden kann.

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Verbietet das bauen

Die Begrenztheit unseres Bodens ist ein wichtiges Thema für viele Theoretiker, so auch für den Autor Daniel Fuhrhop. In seiner Streitschrift „Verbietet das Bauen“ übt er nicht nur Kritik, sondern bietet trotz des provokativen Titels eine Reihe an praktikablen Lösungs- und Handlungsvorschlägen.

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Die Stadt als Materiallager

Als Ingenieur und Mitbegründer von Bauteiler bietet Peter Kneidinger in seinem Unternehmen materialnomaden konkrete Lösungen für eine nachhaltige Baubranche und initiiert baukulturelle Kreislaufprozesse auf unterschiedlichsten Maßstabsebenen.

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G+L – gastkuratiert

2020 verantwortete das Planungsbüro Topotek 1 die inhaltliche Federführung der G+L 07/20. Die erste gastkuratierte Ausgabe der Garten+Landschaft war geboren. Weil‘s so schön war, geht es 2021 einfach weiter – gastkuratiert vom Planungskollektiv bauchplan ).(.

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ACT NOW!

Warum das Planungskollektiv bauchplan ).( 2021 den Handlungsaufruf „ACT NOW!“ gestartet hat.

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